Bitter/Weber: CITYalias - Medientransfer von Architektur, Stadt und sozialem Raum
Stattler: Kommunikation als Spiegel offenem Denkens und Handelns
Dabernig: Kontemplative Strategien im mediatisierten Raum
Schmutz: Kunst im öffentlichen Raum
Manka: Methoden der Implementierung
Zinganel: Tatort - Architektur, Kunst und Verbrechen
Harather: Zweckästhetik im (bau)künstlerischen Kontext
Stattler: Kommunikation als Spiegel offenen Denkens und Handelns
Dabernig: Kontemplative Strategien im mediatisierten Raum
Manka: Methoden der Implementierung
Harather: Zweckästhetik im (bau)künstlerischen Kontext

H. Schmutz: Kunst im öffentlichen Raum



Foto: Martha Rosler, Housing is a Human Right, 1989 - Animation am Times Square, New York


 


Kunst im öffentlichen Raum (KiöR) hat im allgemeinen den Anspruch, über das spezialisierte Publikum der Kunstinstitutionen hinaus breitere Rezipienten-kreise zu erreichen. Das dahinter stehende Interesse kann von rein dekorativen über umweltgestalterische Ansprüche bis zu subversiven Absichten und politischen Manifestationen reichen. Grundlage für die Mehrzahl der interessanteren Ansätze ist die Forderung der historischen Avantgarden nach einer Aufhebung der Trennung von Kunst und Lebenspraxis. Immer mehr wird KiöR aber auch von firmen- oder kommunal-politischen Interessen als wettbewerbsstrategischer Faktor begriffen.


Einige Schwerpunkte der Vorlesung: Aktionen und Performances im Stadtraum (60er/70er Jahre); Aktivistische Praktiken der 80er Jahre; Partizipations-orientierte Ansätze; Ausstellungsprojekte; Kunst als Standortfaktor; Öffentliche Kunst und neue Medien.

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